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Über uns

Tradition hat heute noch einen hohen Stellenwert und steht für Erfahrung und Qualität, aber zugleich wollen wir mit unserer ambitionierten, zeitgemäßen, regional orientierten Küche und dem exzellenten Weinangebot das traditionsreiche Ambiente mit der Moderne vereinen.

Die auch durch unsere besonderen Programme wie Jazzdinner, Kulinarien und Weinproben unterstrichen wird.

 

Ihre Gastgeber

Tante Anna Inhaber

Myriam Oxenfort mit Restaurantleiter & Sommelier Thomas Bergk

Simo Nauels

Küchenchef Simon Nauels

Chronik

Das historische „Weinhaus Alte Zeit“ wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach der beliebten Wirtin Anna Oxenfort in "Weinhaus Tante Anna" umbenannt.

Angefangen hat alles 1593 mit der Haus- und Krankenkapelle eines Jesuitenklosters. Davon zeugen die alten Säulen wie die schwarze verwitterte Granitsäule neben der Theke, deren Alter auf 1000 Jahre geschätzt wird sowie die beiden Altarsäulen im Durchgang zum zweiten Raum.

Anfang des 19. Jahrhunderts nach der Säkularisation, kam das Haus in Privatbesitz und dient seither als Gast- und Schankwirtschaft. Seit ca. 1820 befindet sich das Haus im Besitz der Familie Oxenfort.

Engelbert Oxenfort Senior der damalige Eigentümer des Hauses, der namentlich auch an der Fassade zu finden ist, führte das Weinhaus mit seiner Frau Gertrud Oxenfort bis 1974.

Nachdem sein Neffe Engelbert Oxenfort und dessen Frau Hildegard von 1974 bis 2004 aus dem Weinhaus das renommierte Restaurant gemacht hatten, wie man es heute noch kennt, legten sie anschließend die Geschicke des Betriebes in die Hände von Tochter Barbara (6. Generation) und ihres Geschäftspartners Tobias Ludowigs. Seit August 2019 ist Myriam Oxenfort, die Urenkelin von Engelbert Oxenfort sen. sowie die Ur-Ur-Urenkelin von Tante Anna, (7. Generation) die Seele des Hauses.

Noch heute ist das Weinhaus so hergerichtet, wie es der Urururgroßvater der jetzigen Mitinhaberin geschaffen hat. Die ersten beiden Räume bestechen durch Einrichtungsgegenstände und Zierelemente, die teils weit über 300 Jahre alt sind. Uralte massive Eichenholztische mit Zink-Blei-Legierungen, geschnitzte Stühle, bleiverglaste Fenster, ein Nürnberger Kachelofen vom Anfang des 17. Jahrhunderts, unzählige Messingteller und Kerzenleuchter schaffen eine Welt von Prunk und gelebter Geschichte.

Die antike Kanone, die übergroßen Reiterstiefel und von der Zeit fast schwarz gewordene Reiterstandarten im Eingangsbereich erinnern an kriegerische Zeiten. Ein großes Stillleben im Jan-Wellem-Zimmer mit dem Titel „Die Ahr-Kobolde“ zieht die Blicke auf sich und spiegelt festliche Geselligkeit und Gaumenfreuden wider, die Ihnen auch im Weinhaus Tante Anna geboten werden.

 

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